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Jodeln: Ein Jodler ist ein in der alpenländischen Tradition verwurzeltes, textloses Singen auf Lautsilben. Die Bezeichnung "Jodler" ist lautmalerisch; typische Silbenfolgen sind "Hodaro", "Iohodraeho", "Holadaittijo". Charakteristische Merkamle des Jodelns sind -- häufiges Umschlagen zwischen Brust- und Falsettstimme (Registerwechsel) -- große Intervallsprünge und weiter Melodienumfang Jodel-Kommunikationsformen existieren auch bei den afrikanischen Pygmäen, bei den Eskimos, im Kaukasus, in Melanesien, in China, Thailand und Kambodscha, in Spanien ("Alalá"), in Lappland (Joik, auch Juoigan), in Schweden (Kulning, auch Kölning, Kaukning), in Polen und Rumänien. Lokale Bezeichnungen: Wullaza (Steiermark), Almer (Oberösterreich), Dudler (Niederösterreich) Steinzeit: Als Steinzeit bezeichnet man im allgemeinen Sprachgebrauch die Periode der Menschheitsgeschichte, bevor die Herstellung von Metallen bekannt war. Die Steinzeit ist die älteste Stufe des von dem dänischen Altertumsforscher Christian Thomsen und anderen seit 1830 propagierten Dreiperiodensystem, welches die Ur- bzw. Vorgeschichte in Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit unterteilt. Steinzeit ist ihrerseits wiederum grob unterteilt: Altsteinzeit (Paläolithikum), Mittelsteinzeit (Mesolithikum)und Jungsteinzeit (Neolithikum). In Europa entwickelte sich aus dem Homo erectus (möglicherweise aus oder parallel zum Homo heidelbergensis) vor etwas 300.000 Jahren der Neandertaler, eine auf die spezifischen Umweltbedingen der letzten Eiszeit hervorragend angepasster Menschenart. Der Neandertaler stellt sich heute (entgegen früheren annahmen) als kulturell bereits relativ hoch entwickelt dar: Bei ihm sind für unseren Raum zum ersten Mal kultische Praktiken nachweisbar, so sind insbesondere Bestattungen mit Grabbeigaben belegbar. Der Neandertaler enwickelte eine Technik der Steinbearbeitung, bei der nicht mehr (nur) die Kerne der Steine das Werkzeug ergaben, sondern bei der die vom Stein abgehauenen Abschläge selbst (z.B. zu schneidenden Klingen) weiterbearbeitet wurden. Glühwein: Glühwein besteht aus Rotwein, Wasser, Zucker, Zitronensaft, Gewürznelken und Zimt. Das alles wird erhitzt und etwas verfeinert und fertig ist das Getränk. Bei vielen Ständen bekommt man den Glühwein als Fertigmischung wobei aber der Geschmack nicht überragend ist. Glühwein wird auch ohne Alkohol angeboten dann wird der Rotwein durch Traubensaft ersetzt. Paschen: "Das Paschen verlangt nur das einfachste Instrumentarium: es handelt sich um Händeklatschen. Interessant bei diesem Muster ist die Differenz von Höreindruck und Aufzeichnung. In der Notation wird eine Dreistimmigkeit und ein Rhythmus festgehalten, die nicht als solche gehört werden, in der Produktion aber durchaus als solche sinnvoll sind. Das heißt, die Notation läßt sich nicht als Aufzeichnung im Sinn einer mechanischen oder elektromagnetischen Aufnahme bezeichnen, sie läßt sich aber in eine wörtliche Anweisung übersetzen. Für die 1. Gruppe heißt das: Regelmäßig klatschen, wobei der erste von drei Schlägen betont ist. Für die 2. Gruppe: Jeweils genau dazwischen klatschen - und für die 3. Gruppe: Mit der zweiten Stimme mitklatschen, wobei jeder 4. und 6. Schlag auszulassen ist." Knittelfeld: Aber so ansprechend das Land in seiner Rauheit ist ,so wild und enstellt sind die Bewohner in ihrer Erscheinung. Sehr viele von ihnen haben häßliche geschwollenen Hälse.Kretins und Taubstumme laufen in jedem Ort herum. Der allgemeine Anblick der Leute ist der schockierendste,den ich jemals gesehen habe.Man könnte meinen, da dies die große Heerstraße war, über die all die Barbarenvölker ind das Römische Reich einfielen,haben sie hier immer den Ausschluß ihrer Armeen zurückgelassen,bevor sie ins Feindesland einmarschierten,und davon könnten die gegenwärtigen Bewohner abstammen. Ihre Kleidung ist kaum europäisch,so wie ihr Aussehen kaum menschlich ist. David Hume (Philosoph) Knittelfeld ,28.April 1748 Anmerkung: Und so was traut sich ein Engländer schreiben |